Verängstigte Emo-Göre vom dreckigen Bullen zur Strafe durchgenommen
Verängstigte Emo-Göre vom dreckigen Bullen zur Strafe durchgenommen Ich bin gefangen. In diesem verdammten Büro. Die Tür ist zu, und er – dieser Drecksbegierige – hat mich hierher geholt. Ich liege am Boden, nackt und hilflos, meine Haut klamm vor Angst. Meine Arme sind gefesselt an einen Stuhl, die Jeans sind hochgekrempelt bis zum Knie. Er steht über mir, ein riesiger Muskelberg mit einem Blick, der mich durchzuckt. Sein Atem riecht nach Whiskey und Verlangen. Er schlägt meine Brüste, drückt sie fest gegen meinen Oberkörper. Ich schreie, aber niemand hört mich. Seine Finger gleiten über meine Brustwarzen, spalten meine Nippel. Er lässt nichts aus, ist brutal und roh. Ich weine, ich flehe, aber er ignoriert mich. Nur sein Verlangen zählt. Die Kälte des Steins durchdringt meinen Körper, während er mich mit seiner Macht vergewisscht. Ich bin nur ein Spielzeug in seinen Händen, eine Schachfigur in seinem brutalen Spiel. Dieser Dreckige Bullen hat mich gefangen und ich weiß nicht wie ich hier raus.