Stiefmutter und Stieftante züchtigen und bestrafen ihren ungezogenen Stiefsohn
Stiefmutter und Stieftante züchtigen und bestrafen ihren ungezogenen Stiefsohn Die Küche ist kalt und steril, das Licht grell. Ich liege auf dem Boden, der Schmerz durchfährt mich wie ein Blitz. Meine Stiefmutter, die mit einem Blick voller Verachtung meine Haut untersucht, legt ihre Hand auf meinen Po. Ihre Finger sind rau und fest, sie schlägt mit aller Gewalt zu. Ein markerschütternder Schrei entweicht mir, während sie mich erneut züchtigt. Die Wucht ist brutal, der Schmerz berauschend. Meine Stieftante steht daneben, ihr Gesicht verhüllt, aber ich spüre ihren Blick auf meiner Haut. Sie lächelt kalt, ein Ausdruck von Triumph in ihrem Gesicht. Mit einer anderen Hand schlägt sie mich ebenfalls, diesmal mit einem orangefarbenen Apfel, der auf dem Spülbecken liegt. Der Apfel prallt gegen meinen Körper, die Schale reißt sich. Ich weine und flehe um Gnade, doch meine Stiefmutter und ihre Schwägerin lassen mich nicht los. Sie züchtigen mich weiter, ohne Reue oder Mitleid. Die Hitze der Schläge, der Schmerz, die Demütigung – alles vermischt sich zu einem verlockenden Cocktail aus Leidenschaft und Verzweiflung. Ich bin ein Sklave ihrer Wut, gefangen in diesem Alptraum aus Gewalt und Strafe.