Rote Kopf in der Bettwäsche – Wildes Nachtsein
Ich liege hier im Bett, die Laken sind zerzaust und nass vom Schwitzen. Ein schwarzer Bustier betont meine Brüste, während ich mich halb aufrecht und halb verschlungen in der Bettwäsche zusammenrollte. Er ist da, mein Stiefsohn. Ich spüre seine Anwesenheit, seine Hitze, wenn er sich nähern will. Die Kette um meinen Hals ist eng, die Metallringe glänzen im Dämmerlicht. Er hat mich gefesselt, die Handschuhe fest um meine Handgelenke gekrallt. Ein Tattoo ziert seinen Arm, ein dunkler Fleck, der mir in den Blick fällt, während er mich mit seinen Augen fixiert. Ich fühle mich hilflos, ausgeliefert, eine Sexsklavin seiner Lust. Seine Hände tasten an meinem Körper, suchen nach dem nächsten Punkt der Erregung. Die Dunkelheit umgibt uns, nur das schwache Licht einer Lampe lässt einen Teil meines Gesichts erkennen. Ich bin gefangen, verdammt und bereit für seine Befehle.