Hart und Gnadenlos
Hart und Gnadenlos Sie liegt da, die Füße in den Luft, das Gesicht im Schmutz. Ihr Körper ist nass von Schweiß und Tränen. Ich habe sie hier, fest in meiner Hand. Ihre Haut ist warm und weich unter meinen Fingern. Sie schreit nicht, sie versucht sich zu wehren, aber ich bin unerbittlich. Ich drücke, ich ziehe, ich zwinge sie. Ihr Schmerz ist meine Freude. Ein lautes Stöhnen entweicht ihren Lippen. Ich spüre, wie ihre Muskeln sich anspannen und entspannen. Ihre Brüste schwingen beim Atmen. Ich lasse meinen Daumen tief in ihre Vagina fahren. Sie krampft sich zusammen, aber ich halte sie fest. Ihr Körper ist ein Spielball in meinen Händen. Ich will alles spüren, jeden Schmerz, jede Lust. Ich bin derjenige, der die Regeln bestimmt. Ich bin derjenige, der ihr sagt, was sie tun soll. Und sie tut es.