Öffentliche Selbstbefriedigung im Großstadtdschungel
Öffentliche Selbstbefriedigung im Großstadtdschungel Der Asphalt ist heiß unter meinen nackten Füßen. Ich stehe hier, in der Nähe meines Autos, die Luft dick von Abgasen und dem Geruch von Beton. Die Tür steht offen, ein Hauch von Klimaanlage weht aus dem Innenraum. Ich habe keine Zeit, mich zu verstecken. Der Druck ist enorm, die Sehnsucht brennt wie Feuer. Mit fester Hand, direkt auf der Oberfläche, fühle ich mich. Das Auto schützt mich, bietet einen Moment der Anonymität in dieser anonymen Stadt. Die Muskeln spannen sich an, ein intensiver Rhythmus beginnt. Es ist rau, es ist wild, es ist befreiend. Ich lasse die Kontrolle los, ganz und gar. Nur das Hier und Jetzt zählt. Der Großstadtdschungel ist mein Revier, meine Bühne. Und ich bin der König.