Die ängstliche 18-Jährige beim Vorsprechen mit dem gruseligen Opa und seinen hinterhältigen Plänen für ihr jugendliches Mündchen
Die ängstliche 18-Jährige beim Vorsprechen mit dem gruseligen Opa und seinen hinterhältigen Plänen für ihr jugendliches Mündchen Ich sitze hier, zitternd vor Angst. Der alte Mann, mein Opa... er hat mich in einen abgedunkelten Raum geführt. Nur das grelle Licht der Kamera lässt die Realität erkennen. Seine Hände sind auf meiner Brust, kalt und fest. Ich spüre seinen Atem, den Geruch von Tabak und etwas anderem, etwas Unangenehmem. Er drängt sich an mich heran, seine Lippen kaum messbar entfernt. Er versucht, meine Mundöffnung zu öffnen, mit einer Gewalt, die mir das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ich wehre mich, aber er ist stärker. Seine Finger gleiten über meinen Mund, zwingen mich dazu, mich nach unten zu beugen. Der Schweiß rinnt mir von der Stirn. Ich spüre, wie meine Haut kribbelt und ich kaum atmen kann. Es ist ein Kampf um mein Mündchen, ein Kampf gegen seine dunklen Absichten. Er will etwas mit mir tun, das ich nicht will, aber ich fühle mich gefangen. Seine Augen fixieren mich, voller Berechnung und einem unheilvollen Glanz. Ich versuche zu schreien, aber kein Laut entweicht meiner Kehle. Nur die Angst, die sich wie ein eisiger Schleier um mich legt.